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Schiffsdaten
| Länge:
45,44 m |
| Länge
z.d.L.: 43,30 m |
| Breite:
7,14 m |
| Tiefgang:
3,70 m |
| Seitenhöhe:
4,70 m |
| Verdrängung:
ca. 343 BRT |
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| Mast:
Vierbeinmast |
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Kennung: Blitzfeuer
(4 Sekunden)
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| Lichtquelle:
4-feldrige Drehlinsenoptik |
| Leistung:
1000 W /110 V |
| Aufhängung:
kardanisch |
| Tragweite:
22 sm |
| Feuerhöhe:
12,00 m |
| Brennweite:
250 mm |
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Anker: 3 Patentanker,
davon 2 als Stations- und einen Fahranker
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Werft: G.H.
Thyen Werft Brake/Unterweser
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| Bau-Nr.:
S 21 |
| Baukosten:
300.000,- Reichsmark |
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Maschine:
6 Zylinder Dieselmotor
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Fabrikat:
Klöckner-Humboldt-Deutz
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Type: S.V.M.S.
150, Best.-Nr. 679 158
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Fabr.-Nr.
239 191/96
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| Leistung:
300 PS/ 275 U/min |
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Geschwindigkeit:
8,6 kn
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Besatzung:
2 x 11 Mann im 14-tägigen Wechsel von Fehmarn aus, Ablösung
per Boot
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Geschichte:
| 1908 |
Das heutige
Feuerschiff "Fehmarnbelt" wurde als Dreimastschoner mit Notbesegelung
bei der G.H. Thyen-Werft in Brake/Unterweser im Auftrag des Preußischen
Ministeriums für öffentliche Arbeiten, Abt. Wasserbau,
Wasserbauamt Tönning erbaut.
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| 1914-1916 |
als
Kriegsfeuerschiff auf der Position "Süderpiep" ausgelegt, Position
54°6' N, 8°29' O |
| 14.05.1918-01.02.1919 |
Teilnahme
am "Dagö-Ösel-Unternehmen" teil und Überstellung
im August des gleichen Jahres an das Bezirksamt III Kiel |
| 1926 |
Einbau einer drahtlosen Telefonieanlage |
| 1929 |
Beschaffung eines Motorrettungsbootes, so dass die Besatzung flexibler
wurde |
| 1931 |
 
Einbau einer
Hauptantriebsmaschine des Fabrikates Klöckner-Humboldt-Deutz
mit 300 PS/275 U, 6 Zylinder, die eine Geschwindigkeit von 8,6
Knoten verlieh, gleichzeitig bedeutete dieser Schritt die Einführung
des elektrischen Stromes an Bord. Als Antrieb wurde ein fester,
dreiflügeliger Propeller gewählt, das Ruder arbeitet
über Ketten und Gestänge, ohne eine Art von Servo
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| 1944 |
Aufgabe
der Station "Außeneider" vor den Mündungen der Eider
und Hever, Position 54° 14' N, 8° 18' O |
| 1945-1948/49 |
Auslegung des Schiffes an den Mienenzwangswegen "P11" (Position
54°16' N, 7°11' O) und "P15" (Position 54°0' N, 7°51'
O) in der Deutschen Bucht. Nach den Reparaturen der Kriegsschäden
kehrte FS "Außeneider" als Reservefeuerschiff für die
Station "Amrumbank" in See zurück |
| Sommer
1953 |
kurzfristiger Einsatz als "ELBE 1 Res." |
| 1954 |
endgültige
Übernahme des Feuerschiffes durch das WSA Kiel für den
Bereich Ostsee und Einbau einer moderneren Funkanlage und eines
neuen Funkfeuers |
| 1956 |

Komplettmodernisierung: Zuerst wurden Fock- und Hauptmast vollständig
entfernt, der Besanmast als verkürzter Antennenträger
an den Aufbau versetzt, das Schiff erhielt den heute noch markanten
Vierbeinmast als Laternenträger. Die Leuchte erhielt eine 4-feldrige
Drehlinsenoptik mit 250 mm Brennweite, bei 1000 W/110 V erreichte
das Feuer eine Tragweite von 22 sm. Ein Brückenhaus entstand,
aus dem Mannschaftsraum schuf die Werft Doppelkabinen. Als "Reserve
Holtenau" tat es nunmehr auf den Stationen "Flensburg", "Kiel" und
"Fehmarnbelt" seinen Dienst |
| 1959 |
Einbau
einer Radar- und Luft-Nebel-Schallanlage |
| 1960 |
Elektrifizierung
der Ankeranlage. Das Gangspill, nun nicht mehr benötigt, wurde
entfernt, um an Deck Platz zu schaffen |
| 1961 |
1961
lieh das WSA Kiel das ehemalige Nordseefeuerschiff kurz für
die Station "Elbe 1 Res." aus, außerdem wurde ein Funkpeiler
installiert |
| 1963 |
 
als Reserve-Feuerschiff auf der Station KIEL
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| 1965 |
1962
wurde das Stammfeuerschiff "Fehmarnbelt" von dem polnischen Frachter
"Polanicza" gerammt und dabei schwer beschädigt. 2 Mann der
FS-Besatzung verloren ihr Leben. Obwohl sich das WSA Kiel zur Reparatur
entschied, wurde das bisherige Feuerschiff "Reserve Holtenau" ab
1965 als Stammschiff eingesetzt. Das alte Schiff erhielt die Bezeichnung
"Reserve Kiel", wurde allerdings 1968 in Bremerhaven verschrottet
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| 1966 |
Sein
heute noch vorhandenes Unterscheidungssignal "DBBD" wurde dem Feuerschiff
"Fehmarnbelt" 1966 mit der Einrichtung der UKW-Seefunkstelle verliehen |
| 1972 |
Einbau eines dritten Hilfsdiesels durch die ständig steigende
Zahl elektrischer Verbraucher an Bord |
| 1973 |
wegen
der SOLAS-Verordnungen Ersatz der hölzernen Rettungsboote durch
solche aus GFK |
| 1980 |
Die
letzte Besatzung setzte sich wie folgt zusammen: 1 Kapitän,
1 ltd. Maschinist, 2 Funker (bis 1980), 1 Bootsmann, 2 Motorenwärter,
5 Matrosen sowie 1 Koch. Die Funker ausge-nommen, blieben 11 Mann
als Besatzung, die jeweils 14 Tage Dienst versehen mussten. Der
Wachwechsel erfolgte an jedem zweiten Dienstag von Fehmarn aus per
Boot |
| 31.03.1984 |

Nach einer Einsatzzeit von 76 Jahren in Nord- und Ostsee, hieß
es heute zum letzten Mal: "Hol nieder Stationszeichen, Leuchte aus,
Anker auf!" Das Feuerschiff wurde eingezogen und durch eine automatische,
unbemannte und funküberwachte Großtonne ersetzt |
| 1984
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Jetzt begann für das Feuerschiff eine aufregende Zeit, denn
es wurde für Außenaufnahmen des Filmes "Das Feuerschiff"
mit Klaus Maria Brandauer nach Sylt gebracht. Für die Innenaufnahmen
wurde die Inneneinrichtung ausgebaut und in die Filmstudios nach
München gebracht - ein Feuerschiff in Einzelteilen.
Während
dieser Zeit wurde in Lübeck der Verein "Feuerschiff für
Lübeck e.V." gegründet. Grundgedanke des Vereins war
und ist die Erhaltung des Feuerschiffs. Es gab mehrere Kaufinteressenten,
die Lübecker erhielten jedoch den Zuschlag, da sie als einzige
einen Liegeplatz nachweisen konnten. Der symbolische Kaufpreis
soll 150.000,- DM betragen haben. So wurde das Schiff nach Originalunterlagen
wieder hergestellt und kann jetzt in Lübeck an der Musik-
und Kongresshalle besichtigt werden.
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| 2004 |

Im Frühjahr 2004 erhielt das ehemalige Feuerschiff
"FEHMARNBELT" nach 20 Jahren seinen alten Funkfeuermast zurück.
Zur Außerdienststellung im April 1984 wurde die Anlage demontiert,
da sie bei Filmarbeiten nicht ins rechte Bild gepaßt hätte. Nachdem
das Schiff im Sommer 2003 Kiel einen Besuch abstattete, wurden die
Verantwortlichen des Vereins vom Wasser- und Schifffahrtamt Lübeck
dahingehend angesprochen, ob noch Interesse an einer Rückführung
der Antenne bestünde. Nach kurzer Absprache der notwendigen Details
konnte der Mast bereits einige Tage später von einem LKW über Land
nach Lübeck verbracht werden. Dort wurde er zunächst eingelagert
und in diesem Frühjahr vor Fahrtbeginn an alter Stelle auf dem Achtermast
montiert. Der sich bis dahin dort befindliche "Platzhalter", eine
Rohrkonstruktion, konnte somit endgültig entsorgt werden. Viele
Mitglieder des gemeinnützigen Vereins, aber auch die unzähligen
Seezeichen-Freunde, haben sich schon am neuen/alten Aussehen des
Schiffes erfreut. Der Verein "Feuerschiff für Lübeck" e.V. möchte
sich auf diesem Wege noch einmal sehr herzlich beim WSA Lübeck
, Außenbezirk Kiel-Holtenau und der Spedition Winklmeier, Trappenkamp
bedanken, die für eine reibungs- und vor allem kostenlose Abwicklung
gesorgt haben.
(Pressenotiz August 2004 Feuerschiff "Fehmarnbelt" C. Rüdiger)
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| 2005 |
 
Vom 5. bis 17. September 2005 war die FEHMARNBELT zur Überholung
in der Gebrüder-Friedrich-Werft in Kiel-Friedrichsort. Alle 4
Jahre wird das Feuerschiff nach den Bestimmungen des Germanischen
Lloyd untersucht und nachdem es die Flender-Werft in Lübeck nicht
mehr gibt, erhielt die Friedrichsorter Werft den Zuschlag für
die diesjährigen Arbeiten. Wir
durften die Arbeiten 2 Wochen lang mit der Kamera begleiten. Dafür
sagen wir ganz herzlichen Dank an die Mannschaft der FEHMARNBELT
- es hat uns richtig gut bei Euch gefallen. Was es
während des Werftaufenthaltes alles so zu tun und zu sehen
gab, seht Ihr hier.
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| 17.05.2008 |
 
Zum 100. Geburtstag
des Feuerschiffes FEHMARNBELT in diesem Jahr, hat sich der 1.
Vorsitzende des Vereins "Feuerschiff für Lübeck e.V.", Herr Christoph
Rüdiger, etwas ganz Besonderes ausgedacht: Das Museumsfeuerschiff
bekam heute das Schiffspostamt mit der Nummer 33 und dürfte damit
das erste Feuerschiff mit einem Schiffspostamt sein. Die Briefmarken
der an Bord aufgegebenen Briefe und Postkarten werden künftig
mit dem Schiffspoststempel "Deutsche Schiffspost Feuerschiff FEHMARNBELT"
entwertet und in den angelaufenen Häfen abgeliefert. Insgesamt
gibt es in Deutschland ca. 32 Schiffspostämter. Ein Schiffspostamt
setzt eine deutsche Flagge voraus und dass das Schiff auf internationalen
Seestrassen fährt. Dies ist bei der FEHMARNBELT gegeben, denn
das Feuerschiff verlässt über die Sommermonate seinen Liegeplatz
an der Trave und fährt auf internationalen Wasserstraßen zu den
verschiedensten maritimen Veranstaltungen an Nord- und Ostsee.
Vielen Dank Christoph, für die Verwirklichung dieser schöne Idee.
Bilder von
der Sonderfahrt anläßlich der Indienststellung des
Schiffpostamtes findet Ihr hier.
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| 24.05.2008 |
Die FEHMARNBELT feierte 2008 das 100jährige Jubiläum
anläßlich des Stapellaufs im Jahre 1908. Anläßlich
dieses Jubiläums fand am 24.05.08 am Sommerliegeplatz des Feuerschiffes
im Hansahafen an der nördlichen Wallhalbinsel in Lübeck eine
Feier mit Schiffsführungen, Schiffspostamt, Vorträgen
u.v.m. statt. Für das Wohl der Gäste war gesorgt, es gab
Bratwurst, Eintopf, Lachs etc. und Livemusik. Wir waren dabei
und haben fotografiert - einige Bilder findet Ihr hier.
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| 19.
bis 22.06.2008 |
 
Anäßlich des 100. Geburtstages der FEHMARNBELT fand
vom 19.-22.06.2008 ein Treffen der deutschen Feuerschiffe FEHMARNBELT,
ELBE 1 und ELBE 3 an der Überseebrücke in Hamburg statt.
Wir haben die
FEHMARNBELT auf ihrer Fahrt zum Treffen und zurück begleitet.
Die Strecke wurde in drei 1-Tages-Etappen je Richtung zurückgelegt,
plus 3 Tage Liegezeit in Hamburg waren wir insgesamt 9 Tage lang
unterwegs. Eine wunderschöne Zeit, in der wir insgesamt 3.500
Fotos geschossen haben.
Eine Bildgeschichte
über diese 9 Tage könnt Ihr hier
ansehen.
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04.06.2009
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Wasndas? wird sich so mancher Besucher des Feuerschiffes fragen.
Unterhalb der Laterne hat das Feuerschiff weitere Lampen, die
aber nicht etwa der Decksbeleuchtung dienen, sondern Nebelanstrahler
sind. Bei schlechter Sicht schaltete man diese Lampen ein, um
den Nebel rund um das Feuerschiff anzuleuchten und dadurch besser
gesehen zu werden.
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| 22.08.2009 |

Der Verein Feuerschiff für Lübeck e.V. wird in diesem
Jahr 25 Jahre alt, aus diesem Anlaß wird am 22.08.09 im
Rahmen der Balitc Sail in Travemünde eine 5-stündige
Fahrt statt finden und an Bord des Feuerschiffes der oben gezeigte
Schiffspoststempel abgeschlagen.
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| 08.01.2010 |

Das Feuerschiff bekommt einen neuen Liegeplatz und liegt während
der Wintersaison von November bis Mai jetzt an den Media Docks
in Lübeck. Der sanierter Hafenseicher aus dem Jahre 1898
steht mit den davor stehenden Hafenkränen und Schienenanlagen
unter Denkmalschutz und beherbergt ein Zentrum für digitale
Dienstleistungen. Hier findet während der Wintersaison an
jedem 2. Sonntag im Monat auch das Backen und Banken statt.
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| Service-informationen |
 
Aktivitäten
im Sommer:
Während der Sommermonate von Mai bis September verlässt
die FEHMARNBELT ihren Liegeplatz in Lübeck und besucht die
unterschiedlichsten Veranstaltungen entlang der Küste. Den
Sommerfahrplan findet Ihr hier.

Aktivitäten im Winter:
Im Winterhalbjahr von November bis Mai, immer am 2. Sonntag des
jeweiligen Monats von 11.00 bis 14.00 Uhr findet an Bord der FEHMARNBELT
die beliebte Veranstaltung >> Backen und Banken << statt. Unter
diesem aus der Segelschiffszeit stammenden Begriff treffen sich
Mitglieder und Freunde des Feuerschiffes und Gäste aus Nah und
Fern. Bei freiem Eintritt, zünftigen Speisen und Getränken, werden
einige fröhliche Stunden miteinander verbracht. Viele Gäste, die
erstmalig auf dem Feuerschiff zu Gast sind, werden zu neuen Freunden
und nicht selten zu neuen Mitgliedern.
   
Besichtigung:
Das Feuerschiff kann von Gruppen oder Einzelpersonen besichtigt
werden. Gruppen melden sich bitte vorher unter der Rufnummer 0451
- 7 60 68 (Anrufbeantworter) an. Für Einzelpersonen besteht die
Möglichkeit, das Schiff an jedem Mittwoch im Rahmen des wöchentlichen
Mitgliedertreffs ab 17.00 Uhr zu besichtigen.
Eintrittspreise:
€ 1,50 für Erwachsene
€ 1,00 für Kinder bis 12 Jahre
Neue Besucheradresse:
Feuerschiff für Lübeck e.V.
Media Docks, Willy-Brandt-Allee, 23554 Lübeck
Homepage
der FEHMARNBELT:
http://www.fsfehmarnbelt.de
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