Genius-Bank
1876/77 - 1920
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Position: 53°35' Nord, 8°11' Ost
Länge: Breite: Tiefgang: Verdrängung:
100 t Feuerhöhe:
12 m
Auftraggeber:
Hydrographisches Bureau des preußischen Marine-Ministeriums
in Berlin Behörde:
Kaiserliches Lotsenkommando Tonnen-und Bakenamt an der Jade in
Wilhelmshaven Bauausführung:
rot angestrichenes, hölzernes Schiff mit 1 Pfahlmast und
den Namen "Genius-Bank" in weißen Buchstaben auf beiden
Seiten Tagessichtzeichen:
im Mast eine schwarze Kugel aus Korbgeflecht Befeuerung:
festes weißes Feuer, 3-Linsen-Apparat mit je 1 Lampe mit
39 mm weitem Brenner, diese 3 Laternen hängen in 3 Gabeln
eines eisernen Gerüstes, welches abends vorgeheißt
wird Baujahr: 1876/77
Geschichte:
1878 ausgelegt auf der Jade östlich der Geniusbank, Station Geniusbank, Position 53°35' Nord, 8°11' Ost1914-1918 umgetakelt als dreimastiges Kriegs-Feuerschiff "C" auf der Jade
1920 eingezogen, die Station wurde wegen der Kürzung der Haushaltsmittel beim Marine-Lotsenkommando Wilhelmshaven nicht wieder besetzt
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